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Ein Abend für die Seele, für den Tanz und für die Stadt

Die MANU-Gala verbindet in Hoyerswerdas Lausitzhalle auf großer Bühne 30 Jahre Erinnerungen, Leidenschaft und gelebte Kultur.

Von Angela Donath

Wer dieser Tage durch Hoyerswerda läuft, kommt an den Plakaten kaum vorbei: Die „MANU“-Gala steht bevor. Am 6. Dezember um 19 Uhr hebt sich in der Lausitzhalle der Vorhang für eine Show, die mehr ist als Tanz. Es ist ein Abend voller Erinnerungen, Begegnungen sowie Inspiration und eine Hommage an 30 Jahre Hip-Hop in Hoyerswerda.

Im Zentrum steht Dörte Manuela Freitag, die Frau hinter dem Kürzel „MANU“. Sie hat die Show konzipiert, organisiert und choreografiert. Zusammen mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus gemeinsamen Auftritten, die sie über soziale Medien aus ganz Deutschland zusammengebracht hat. Seit Monaten wird geprobt, gefeilt und getanzt. Die Gala ist eine echte Hoyerswerda-Produktion mit Herz, Schweiß und Geschichte.

Foto: Angela Donath
Foto: Angela Donath

Wer dieser Tage durch Hoyerswerda läuft, kommt an den Plakaten kaum vorbei: Die „MANU“-Gala steht bevor. Am 6. Dezember um 19 Uhr hebt sich in der Lausitzhalle der Vorhang für eine Show, die mehr ist als Tanz. Es ist ein Abend voller Erinnerungen, Begegnungen sowie Inspiration und eine Hommage an 30 Jahre Hip-Hop in Hoyerswerda.

Im Zentrum steht Dörte Manuela Freitag, die Frau hinter dem Kürzel „MANU“. Sie hat die Show konzipiert, organisiert und choreografiert. Zusammen mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus gemeinsamen Auftritten, die sie über soziale Medien aus ganz Deutschland zusammengebracht hat. Seit Monaten wird geprobt, gefeilt und getanzt. Die Gala ist eine echte Hoyerswerda-Produktion mit Herz, Schweiß und Geschichte.

Foto: DDP

Der Weg zur Weltmeisterin

Die Geschichte von „MANU“ beginnt wie ein modernes Märchen: Ein Mädchen aus Hoyerswerda träumt vom Tanzen. Doch die klassischen Kurse sind voll, und die Trainer sehen in ihr nicht das filigrane Talent. Was folgt, ist ein Weg voller Umwege. Aber auch voller Menschen, die an sie glauben. Dörte tanzt sich frei, wird elfmalige Hip-Hop-Weltmeisterin und gründet ihr eigenes Projekt: DDP – Dörtes Dance Projekt.

Heute pendelt sie zwischen Dresden und Hoyerswerda, arbeitet als Personal-Trainerin, leitet Tanzkurse und organisiert den DDP-Cup. Inzwischen das größte Hip-Hop-Event in Ostdeutschland. Über 1.000 Tänzerinnen und Tänzer treten jährlich in der Messe Dresden gegeneinander an. Die Jury ist hochkarätig besetzt, mit Weltmeistern und Tanzpädagogen der Palucca-Schule. Bewertet werden unter anderem Synchronität, Ausstrahlung und Originalität.

Die Magie des Tanzes

„Es wird ein Abend voller Magie“, sagt Dörte bei einer Probe in der Lausitzhalle. „Wir erzählen Geschichten, feiern Erinnerungen und zeigen, was Tanz bewirken kann.“ Die Halle ist für sie und viele andere ein besonderer Ort. Hier fanden die ersten Auftritte statt, hier wurden Träume geboren.

Die Gala erzählt auch von Wegbegleiterinnen wie Dagmar Steuer, die Dörte einst ermutigte: „Mach’s selber!“ Und sie tat es. Heute ist sie Vorbild für viele junge Tänzerinnen und Tänzer, die sie im iFitnessclub trainiert oder einfach inspiriert. „Sie hat so eine tolle Ausstrahlung und sie lacht immer“, sagt ein Jugendlicher. „Was, sie ist über 50? Niemals!“

Foto: Uwe Jordan
Foto: Uwe Jordan

Die Magie des Tanzes

„Es wird ein Abend voller Magie“, sagt Dörte bei einer Probe in der Lausitzhalle. „Wir erzählen Geschichten, feiern Erinnerungen und zeigen, was Tanz bewirken kann.“ Die Halle ist für sie und viele andere ein besonderer Ort. Hier fanden die ersten Auftritte statt, hier wurden Träume geboren.

Die Gala erzählt auch von Wegbegleiterinnen wie Dagmar Steuer, die Dörte einst ermutigte: „Mach’s selber!“ Und sie tat es. Heute ist sie Vorbild für viele junge Tänzerinnen und Tänzer, die sie im iFitnessclub trainiert oder einfach inspiriert. „Sie hat so eine tolle Ausstrahlung und sie lacht immer“, sagt ein Jugendlicher. „Was, sie ist über 50? Niemals!“

Foto: DDP

Ein Abend für alle Generationen

Bei der Probe stehen Stephanie, Jamie und Celina auf der Bühne. Sie freuen sich auf das große Publikum, auf die älteren Tänzerinnen und auf die Vielfalt der Gruppen. „Wenn man selbst trainiert, sieht man ja nicht, was die anderen machen“, sagt Jamie. Und auf die Frage nach dem Männeranteil kommt ein kollektives Lachen: „Natürlich zu wenig Männer!“

Dabei ist Hip-Hop längst kein reiner Mädchensport. Wer sich überzeugen will, sollte am 6. Dezember in der Lausitzhalle dabei sein. Es gibt nur noch wenige Restkarten. Kein Wunder, denn die Gala ist tief mit der Region verwurzelt. Sie ist ein Stück gelebte Kultur, ein Abend für die Seele, die Stadt und den Tanz.

AHOY – Das Stadtmagazin für das Leben in Hoyerswerda

Neugierig auf das, was die Stadt bewegt? Das AHOY-Magazin bringt Geschichten aus Hoyerswerda auf den Punkt: lebendig, authentisch und mit Liebe zur Vielfalt. Ob kulturelle Angebote, alltägliche Themen, interessante Persönlichkeiten oder Ideen, die zum Mitmachen einladen – hier wird erzählt, was vor der Haustür passiert.

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