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Wer ist MR. #WHY!? / „Štó je Mr. WHY?“

Historische Informationen in sorbischer Sprache

Zur ErlebnisTOUR „Wer ist MR. #WHY!?“ stehen die historischen Inhalte der Informationstafeln auf dieser Seite auch in sorbischer Sprache zur Verfügung.

1) Janska cyrkej

Die Johanneskirche ist ein Ort der Ruhe im Herzen der Hoyerswerdaer Altstadt – sie bietet Raum für Musik, Begegnungen und Besinnung. Gotische Elemente, der markante Turm und der historische Innenraum erzählen von ihrer langen Geschichte.

1945 wurde die Kirche schwer zerstört.  Nach dem Wiederaufbau trat an die Stelle des verlorenen Altars ein besonderes Geschenk: der Flügelaltar aus Zabeltitz. Bis heute steht er für Hoffnung, Neuanfang und Verbundenheit.

1225 – Erstmals urkundlich erwähnt

1540 – Erster evangelischer Gottesdienst

1945 – Durch Granattreffer weitgehend zerstört

1957 – Wieder eingeweiht als „Johanneskirche“

2) Skulptura Šadowica

Die Johanneskirche ist ein Ort der Ruhe im Herzen der Hoyerswerdaer Altstadt – sie bietet Raum für Musik, Begegnungen und Besinnung. Gotische Elemente, der markante Turm und der historische Innenraum erzählen von ihrer langen Geschichte.

1945 wurde die Kirche schwer zerstört.  Nach dem Wiederaufbau trat an die Stelle des verlorenen Altars ein besonderes Geschenk: der Flügelaltar aus Zabeltitz. Bis heute steht er für Hoffnung, Neuanfang und Verbundenheit.

1624 – Geburt in Žumberak (Kroatien)

1661 – Aufnahme in die sächsische Leibgarde „Kroaten zu Ross“

1691 – Geadelt und mit dem Gut Groß Särchen belohnt

1704 – Tod in Särchen

3) Wobydlerski centrum / Kufa

Die Johanneskirche ist ein Ort der Ruhe im Herzen der Hoyerswerdaer Altstadt – sie bietet Raum für Musik, Begegnungen und Besinnung. Gotische Elemente, der markante Turm und der historische Innenraum erzählen von ihrer langen Geschichte.

1945 wurde die Kirche schwer zerstört.  Nach dem Wiederaufbau trat an die Stelle des verlorenen Altars ein besonderes Geschenk: der Flügelaltar aus Zabeltitz. Bis heute steht er für Hoffnung, Neuanfang und Verbundenheit.

1885 – Eröffnung des Gesellschaftshauses

1994 – Gründung Kulturfabrik Hoyerswerda e. V.

1997 – Erstes Liedermacherfestival „Hoyschrecke“

2015 – Wiedereröffnung als Bürgerzentrum

4) Wojerowski hród

Die Johanneskirche ist ein Ort der Ruhe im Herzen der Hoyerswerdaer Altstadt – sie bietet Raum für Musik, Begegnungen und Besinnung. Gotische Elemente, der markante Turm und der historische Innenraum erzählen von ihrer langen Geschichte.

1945 wurde die Kirche schwer zerstört.  Nach dem Wiederaufbau trat an die Stelle des verlorenen Altars ein besonderes Geschenk: der Flügelaltar aus Zabeltitz. Bis heute steht er für Hoffnung, Neuanfang und Verbundenheit.

1272 – Erste Erwähnung der Wasserburg

1592 – Umbau zum Renaissanceschloss

1727 – Barocker Ausbau durch Ursula Katharina von Teschen

1952 – Eröffnung des Stadtmuseums im Schloss

5) Serbska ćišćernja

W tutym domje załoži serbski knihićišćer Awgust Lapštich 1897 swoju ćišćernju, w kotrejž tež serbske publikacije produkowaše. Lapštich (1862-1926) bě sobuzałožer a dołholětny předsyda Wojerowskeho serbskeho burskeho towarstwa.

1884 – Gründung des Sorbischen Bauernvereins Hoyerswerda

1898 – Start der „Hoyerswerdaer Nachrichten“, Druck bei Lapstich

1912 – Hoyerswerda wird Gründungsort der Domowina

1937 – Verbot sorbischer Organisationen, u. a. Druckereien, unter dem NS-Regime

6) ZCOM kompjuterowy muzej

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1928 – Abitur in Hoyerswerda

1941 – Z3, erster funktionsfähiger Digitalrechner

1995 – Ehrenbürgerwürde und Eröffnung des Konrad-Zuse-Computermuseums

2017 – Wiedereröffnung des erweiterten ZCOM

7) Měšćanska biblioteka

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1960 – Reimann zieht nach Hoyerswerda

2003 – Bibliothek erhält ihren Namen

2012 – Auszeichnung als „4-Sterne-Bibliothek“

2022 – Eröffnung Brigitte-Reimann-Kabinett

8) Pomnik „Wotewrjene durje, wotewrjene wrota“

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1991 – Rassistische Angriffe in Hoyerswerda

2011 – Gründung der Initiative „Pogrom 91“

2012 – Künstlerischer Wettbewerb zum Gedenken an 1991

2014 – Einweihung des Denkmals „Offene Tür – Offenes Tor“

9) Dom hórnikow a energijowych dźěłaćerjow

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1991 – Rassistische Angriffe in Hoyerswerda

2011 – Gründung der Initiative „Pogrom 91“

2012 – Künstlerischer Wettbewerb zum Gedenken an 1991

2014 – Einweihung des Denkmals „Offene Tür – Offenes Tor“

8) Pomnik „Wotewrjene durje, wotewrjene wrota“

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

 

1984 – Eröffnung des Hauses der Berg- und Energiearbeiter

1984 – Fertigstellung des Wandmosaiks

1992 – Umbenennung in Lausitzhalle

1992 – Denkmalschutz Wandmosaik

10) Bydlenski kompleks 1

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1957 – Grundsteinlegung der Neustadt

1958 – Baubeginn WK1

1967 – Ergänzung des WKs durch Elfgeschosser

ab 2000 – Beginn großflächiger Rückbau & Stadtumbau

11) Park skulpturow

Die Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek ist mehr als ein Ort für Bücher: Sie verbindet Lesen, Lernen und Begegnung mitten in Hoyerswerda. Neben Medien und digitalen Angeboten erinnert sie an die Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933 – 1973), die hier von 1960 bis 1968 lebte und mit „Franziska Linkerhand“ eines der bedeutendsten Werke der DDR-Literatur schuf.

Mit Lesecafé, Gamingraum, Lesezelt und regelmäßigen Veranstaltungen ist die Bibliothek heute ein lebendiger Treffpunkt für Kultur, Bildung und Austausch.

1960 – Kunst als Teil der Neustadtplanung

1975 – Erstes Bildhauersymposium

1980 – Weitere Symposien

2000 – Hoyerswerda als „Stadt der Skulpturen“